Archive for the ‘Technik’ Category

Schnell von A nach B

GPSDie etwas älteren Autofahrer unter Ihnen können sich noch daran erinnern, an die Dramen die sich teilweise auf dem Weg in den Urlaub abspielten. Der Weg in den Urlaub begann zunächst mit stundenlangem Straßenkarten lesen, man wollte die kürzeste oder schnellste Route berechnen. Danach wurde die ausgewählte Strecke stichpunktartig auf ein Blatt Papier notiert. Während der Fahrt war es meistens die Aufgabe der Frauen die Straßenkarte zu lesen, was bedingte, dass diese bei fortschreitender Fahrt, ständig neu gefaltet werden musste. Zerknitterte, falsch zusammengefaltete Karten, Ansage der falschen Autobahnabfahrt, die Frauen machten in den Augen der Männer alles verkehrt, die Fahrt in den Urlaub endete oft in einem Fiasko.

Das war früher! Um wie viel einfacher ist es heute, eine Reise mit dem Auto zu planen. Mithilfe eines Routenplaners wird man ohne große Umwege von A nach B geleitet. Man gibt die Startadresse sowie das Endziel ein und lässt die Software die Route berechnen. Dabei kann man wählen zwischen der schnellsten oder der günstigsten Route, was ja nicht zwangsläufig die gleiche Strecke ist, wenn man auch den Benzinverbrauch einkalkulieren möchte. Was wiederum ein enormer Vorteil der modernen Technik, gegenüber der früheren Methode ist. Man kann also nicht nur die Route berechnen, sondern auch die ungefähren Kosten wie Kraftstoffverbrauch oder Mautgebühren.

Die berechnete Route wird ausgedruckt, der Beifahrer muss nicht mehr mit unhandlichen Karten hantieren. Und ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil: Wenn sich heute der Fahrer verfährt, kann er die Schuld nicht mehr zwangsläufig dem Kartenleser zu schieben. Weitere Informationen, auch über die Funktion der Routenplaner findet man zum Beispiel auch bei Wiki.

 

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Das Leben in der Neuzeit

TastenKann sich eigentlich noch jemand an damals erinnern? An die gute alte Zeit, wo es noch keine Handys gab. So lang ist das noch gar nicht her. Vor 15 Jahren hatte fast niemand ein Mobiltelefon. Heute besitzt man pro Kopf gleich drei Verträge und natürlich ein paar Internetanbieter. Viele Jugendliche haben keine Ahnung davon, was sich hinter dem Begriff Festnetz befindet und ein Wählscheibentelefon ist sowieso ein Steinzeit-Accessoire. Schlimm, wenn man so darüber nachdenkt. Die guten alten 80iger Jahre sind bereits in Vergessenheit geraten. Am besten ist, man blickt in die Zukunft. Zwar wird alles teurer, dennoch kann man immer noch an einigen Stellen sparen. Zum Beispiel bei Handy SMS Tarife. Wer sich kein Handy mit einem günstigen Vertrag zulegt, ist selber schuld. Es gibt auch jede Menge Wertkarten, die nicht teuer sind. Die Frage ist nur, wo man diese bekommt. Im Internet gibt mittlerweile schon  genug Vergleichs Seiten, die es verraten. Einfach googlen und sich überraschen lassen.

Neben dem Mobilfunktelefon, ist auch das Internet sehr wichtig geworden. Mit einer Mobile Flat spart man auf jeden Fall mehr, als wenn man das Ganze pro Minute bezahlt. Aber, es kommt immer darauf an, wie viel Zeit im Internet verbracht wird. Zu Anfang kontrolliert man sich am besten selber. Man notiert die Surfzeiten oder kontrolliert am Ende des Monats die Rechnung. Nach etwa drei bis sechs Monaten hat man einen Durchschnitt und danach sollte man sich entscheiden. Verbraucht man pro Monat einen GB, zahlt sich die Anschaffung einer Flat auf jeden Fall aus. Bei 200 Mb schaut die Sache wieder anders aus. Wichtig ist, dass man die Angebote gut vergleicht. Wie gesagt, gibt es auf diesem Sektor einfach viel zu viel. Der Tarifdschungel ist groß. Leider wird dieser auch nicht schrumpfen. Mann kann nur eines tun. Sich immer wieder beraten lassen und die Verträge wechseln. Dies ist natürlich nur dann möglich, wenn man keinen fixen langfristigen Vertrag sein eigen nennt. In der heutigen Zeit darf man sich nicht lange binden. Weil morgen könnt, schon alles viel günstiger sein. Während die anderen bereits sparen, zahlt man selber noch drauf. Das möchte man am Ende auch nicht erleben.

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Alarmanlagen – sinnvolle Investition oder alberner Firlefanz?

Durch einen verschlafenen Blick auf meinen Digitalwecker weiß ich, dass es 4:03 ist – und ich wurde geweckt. Wodurch wurde ich nochmal geweckt, frage ich mich, um gleich darauf wieder einzuschlafen. Doch dann höre ich es wieder: ein dumpfes Geräusch. Grob vermute ich es im Nebenzimmer. Ich muss nicht erläutern, was darauf folgte: ich ging zur Tür, öffnete sie und stolperte in einen maskierten Räuber. Glücklicherweise drehte er sich nur um, rannte durch die offene Haustür ins Treppenhaus und verschwand. Den Rest des Morgens verbrachte ich mit Polizei und Versicherung. Dabei wurde mir jedes Mal dieselbe Frage gestellt: Haben Sie eine Alarmanlage? Jedes Mal war meine Antwort Nein. Wozu auch? Ich bin Mitte 30, lebe im dritten Stockwerk eines Wohnblocks, außerdem gibt es bei mir nichts zu klauen und bis jetzt ist ja alles gut gegangen. Bis jetzt.

Ein modernes Alarmanlagen Set dient nicht nur der Einbruchsicherung – sie können damit das Betreten und Verlassen von Gebäuden registrieren und protokollieren, den Sicherheitszustand des Gebäudes per Smartphone abfragen und selbstständig Polizei oder Feuerwehr rufen. Selbst das kostengünstigste Alarmanlagen Set lässt sich einfach erweitern und aufrüsten: zu den serienmäßigen Bewegungsmeldern für Innen und Außen sollte man jedem Fall Rauchmelder installieren. Es gibt noch andere Arten von Alarmsensoren, welche je nach Bedarf und Anwendungsgebiet sinnvoll sind: Bewegungsmelder mit automatischer Haustiererkennung, Erschütterungsmelder, Glasbruchmelder für Fenster oder Gasmelder. Da alle Alarmsensoren auch als Funkmelder verfügbar sind ist die Montage einfach und unkompliziert.

Ein professionelles Alarmanlagen Set, auch als vernetzte Alarmtechnik bezeichnet, zeichnet sich durch ein Maximum an Möglichkeiten aus: man kann den Status der Alarmanlage mit einer Funkfernbedienung von außen abfragen und sich, dank Internetanschluss des Systems, jede Meldung der Sensoren per Email zuschicken lassen. Ein Ausschalten des Alarmanlagen Sets wird durch die Einrichtung einer Sabotagezone, welche jede Manipulation am Basisgerät registriert, unmöglich gemacht.

Alarmanlagen dienen heutzutage nicht mehr nur dem Schutz von Banken oder öffentlichen Gebäuden – mittlerweile sind sie günstig zu erwerben und einfach zu montieren um das zu schützen, was am wichtigsten ist: unser Heim und unsere Gesundheit.

 

Die Xbox 360 Konsole und ihre Möglichkeiten

Wenn es um das Thema Xbox 360 Konsole geht, so findet man natürlich gerade im Internet eine sehr große Auswahl an den jeweiligen Geräten. Die Frage ist allerdings, worauf kommt es an wenn man möglichst günstig eine Xbox 360 Konsole kaufen möchte. Generell ist es schon mal eine sehr gute Entscheidung, auf das Internet zurückzugreifen. Jedoch muss man auch dabei beachten, dass sich nicht jeder Anbieter oder jeder Shop im Internet lohnt. Günstige Preise findet man im ersten Moment bei sehr vielen Shops, jedoch sollte nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität im Vordergrund stehen. Die Qualität bezieht sich dabei vor allem auf Dinge wie Lieferung und Versand, denn bei vielen Shops sind diese zwei genannten Dinge nicht unbedingt gut. Wie dem auch sei, wenn es ihnen darum geht, möglichst günstig eine Xbox 360 Konsole zu kaufen, so sollten Sie wenn möglich auf ein Vergleich im Internet zurückhalten. Einen Vergleich kann man bei sehr vielen Seiten im Internet machen, und das sogar meistens umsonst. Durch einen Vergleich bekommt man einen sehr guten Überblick, über verschiedene Anbieter, Shops und Möglichkeiten, wie man günstig an eine Xbox 360 Konsolen ankommt. Zudem erfährt man aber auch, ob die einzelnen Anbieter und Shops zu empfehlen sind oder nicht. Durch Kundenmeinungen und Bewertungen ist ein derartiger Vergleich meist sehr übersichtlich aufgebaut und man findet sich demnach auch sehr schnell zurecht. Wenn Sie mehr über das Thema Xbox 360 Konsole und Acekard 2i erfahren möchten, so sollten Sie sich einfach weitergehend im Internet darüber informieren.