Archive for the ‘Versicherung + Finanzen’ Category

Das Unternehmen ING-DiBa

Hinter der ING-DiBa verbirgt sich eine Bank, in Form einer Aktiengesellschaft. Der Hauptsitz dieser Direktbank ist in der Bankenhauptstadt Frankfurt am Main. Die Bank ist seit 1965 auf dem deutschen Finanzmarkt tätig. Die Ing-DiBa bietet ihren Kunden das komplette Angebot, rund um das Thema Finanzen.

Neben dem normalen Girokonto, bietet die Ing-DiBa ihren Kunden auch attraktive Anlage- und Sparformen. Das beliebteste Produkt ist das Tagesgeldkonto, bei Ing-DiBa auch Extra-Konto genannt. Dieses Ing-DiBa Konto ist eine besonders einfache, aber dennoch ertragreiche Anlageform. Der aktuelle Zinssatz auf das angelegte Guthaben, liegt bei aktuell 2,5 Prozent, für die ersten sechs Monate. Danach zählt der Basiszinssatz. Das Extra-Konto ist besonders einfach in der Handhabung und unkompliziert zu verwalten, egal ob mit dem Telefon oder Brief und natürlich auch via Internet.

Neben dem Tagesgeldkonto ist auch das Festgeldkonto eine echte Alternative. Hier hat der Kunde die Möglichkeit, sein Geld für einen bestimmten Zeitraum anzulegen. Je länger die Anlagedauer und der Anlagebetrag, desto höher ist der von Ing-DiBa gewährte Zinssatz. Die Anlagedauer kann zwischen drei, sechs und zwölf Monaten gewählt werden. Der variable Zinssatz reicht bei zwölf Monaten bis zu 2,25 Prozent.

Kunden, die das Geld für einen noch längeren Zeitraum anlegen möchten, für die hält die Ing-DiBa die Anlageform des Sparbriefs bereit. Hier hat der Anleger die Wahl zwischen einem, zwei, drei, vier oder fünf Jahren. Bei fünf Jahren ist ein Zinssatz von 3 Prozent garantiert. Darüber hinaus bietet die Ing-DiBa auch die verschiedensten Wertpapiere und Fonds, Baufinanzierungen, Kredite und Formen der Altersvorsorge an.

 

Erfahrungen mit der Bank of Scotland

Wer auf der Suche nach einer neuen Bank ist und sich dabei schon mal mit der Bank Of Scotland beschäftigt hat, der sollte sich weitergehend über dieses Thema informieren und das können Sie mitunter auch hier. Im Internet findet man generell über Banken und Institute sehr viele Infos, und wenn man will, bekommt man zur jeder Bank eine gute Rezension oder einen guten Erfahrungsbericht. Jedoch sollte man nicht blind auf alles vertrauen, was man im Internet liest. Gerade wenn es eben um Dinge, wie Erfahrungen mit der Bank of Scotland geht, so sollte man schon genauer hinschauen.

Schließlich geht es um Ihr Geld und um nichts Geringeres. Letzten Endes kommt es bei der Suche nach einer passenden Bank auch auf Ihre Vorstellungen an und auf die gewünschten Konditionen. Die Bank Of Scotland gehört zu einer sehr seriösen Bank und durchaus sind zahlreiche Kunden bei dieser Bank zufrieden, jedoch “MUSS“ dies nicht auch auf Sie zutreffen. Egal ob es um Tagesgeld und Co. geht, man sollte immer die eigenen Anforderungen im Auge behalten. Sie finden mehr Infos zu dem Thema und zu Erfahrungen mit der Bank of Scotland im Internet und das mitunter auch auf Vergleichsseiten.

Diese lohnen sich in jedem Fall, wobei Sie immer auf die Echtheit und Seriosität dieser Seiten achten sollten. Nicht selten werden Banken und Institute in Vergleichen in den Himmel gelobt, obwohl diese Vergleichsseiten dabei nicht unabhängig vorgehen. Wenn Sie sich jedoch auf eine bekannte Seite verlassen und nicht bei diversen 3. Anbietern unterwegs sind, so sollte sich ein Vergleich in jedem Fall lohnen.

 

Einführung in die Riester-Rente

Die Riester-Rente findet sich im so genannten 3-Schichten-Modell in der zweiten Schicht, zusammen mit der betrieblichen Altersversorgung. Die erste Schicht bilden die gesetzliche Rentenversicherung, die Beamtenversorgung, die berufsständische Versorgung, die landwirtschaftliche Alterskasse und die Rürup-Rente. In der dritten Schicht finden sich die privaten Lebens- und Rentenversicherungen.

Diese Aufteilung wurde mit dem Alterseinkünftegesetz zum 01.01.2005 eingeführt. Der Hauptgrund für dieses Gesetz war, eine steuerliche Gleichbehandlung von Altersrenten und Beamtenversorgung zu erreichen. Allerdings sollte es auch lukrativer werden eine Altersversorgung abzuschließen und etwas für die Altersrente zurück zu legen. Deshalb wurde beschlossen die Produkte der zweiten Schicht staatlich zu fördern.

RechnerBei der Riester-Rente verhält es sich mit der Förderung wie folgt: Der Staat gewährt eine Förderung in Höhe von 154 Euro. Für jedes kindergeldberechtigte Kind kommen 185 Euro hinzu und für Kinder die ab 2008 geboren sind sogar 300 Euro. Diese so genannten Zulagen werden direkt dem Vertrag gutgeschrieben. Diese Beträge entsprechen der vollen Förderung. Diese bekommt man, wenn man insgesamt 4% des Bruttojahreseinkommens in den Vertrag einzahlt. Allerdings zählen die fiktiven Zulagen zu diesem Beitrag dazu. Bei der Berechnung kann man sich unzähliger Riester-Rechner im Internet bedienen. Auch Versicherungsagenten oder -makler haben solche Riester-Rechner um den idealen Beitrag zu bestimmen. Beantragt werden die Zulagen durch den Versicherer. Dieser benötigt hierzu lediglich einen vollständig ausgefüllten Dauerzulagenantrag. Zahlt man weniger als die vorgegebenen 4% pro Jahr ein, so wird die Zulage anteilig gewährt. Den vorangegangenen Erläuterungen zu folge ist der Beitrag also einkommensabhängig. Je weniger man verdient, desto weniger Beitrag muss gezahlt werden. Allerdings gibt es einen so genannten Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr. Dieser gilt generell als Mindestbeitrag um die volle Förderung zu erhalten.

Bei Ehegatten muss jeder einen eigenen Riestervertrag abschließen um die Grundzulage in Höhe von 154 Euro zu erhalten. Die Kinderzulagen können frei auf die Verträge verteilt werden. Hier sollte man sich mit Hilfe von einem Riester-Rechner ein Bild machen, wie die Verteilung der Kinderzulagen am besten gewählt wird um den besten Beitrag oder gegebenenfalls die beste Altersrente zu erzielen. Förderfähig ist generell nur, wer rentenversicherungspflichtig ist oder wer einen rentenversicherungspflichtigen Ehegatten hat. Bei letztgenannter Variante muss der förderfähige, auch unmittelbar Zulagenberechtigter genannt, selbst einen Riestervertrag haben. Dann kann der nicht förderfähige, also der mittelbar Zulagenberechtigte, über einen Partnervertrag auch Zulagen bekommen. Der Mindestbeitrag für solche Verträge liegt sogar bei 0 Euro, wobei hier teilweise einzelne Versicherer einen höheren Mindestbeitrag haben um die Verwaltungskosten zu decken.

Wenn alle diese Voraussetzungen gegeben sind ist die Riester-Rente zunächst relativ einfach zu verwalten. Allerdings sollte man unbedingt darauf achten alle Änderungen seinem Versicherer zu melden, so dass der Beitrag immer optimal angepasst werden kann. So würde eine Gehaltserhöhung, Mutterschutz oder Wegfall eines Kindes, da dieses nicht mehr Kindergeldberechtigt ist den Beitrag beeinflussen. Wer sich nicht sicher ist, ob kleine Gehaltsveränderungen den Beitrag direkt beeinflussen, kann dies mit dem bereits erwähnten Riester-Rechner kontrollieren.

Zudem können die Beiträge und Zulagen als Sonderausgaben bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Allerdings ist der steuerermäßigte Betrag auf 2.100 Euro pro Jahr begrenzt. Durch diesen Steuervorteil in der Ansparphase ist allerdings die Altersrente aus dem Riester-Vertrag später voll zu versteuern.

Nun fördert der Gesetzgeber diese Art der Altersversorgung nicht ohne gewisse Bedingungen. So müssen die erhaltenen Zulagen und der Steuervorteil in bestimmten Fällen zurückgezahlt werden. Dies nennt sich dann schädliche Verwendung. Ein solcher Fall tritt ein, wenn der Vertrag vorzeitig gekündigt wird oder man vor Rentenbeginn stirbt und der Ehegatte keine Riester-Rente hat auf die das Kapital übertragen werden kann. Ein Wechsel des Versicherers kommt hierbei allerdings keiner Kündigung gleich, da in diesem Fall eine Kapitalübertragung inklusive Zulagen vorgenommen werden kann.

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Entwicklung der Festgeldzinsen

Geld auf der hohen Kante zu haben ist heutzutage auch eine Art Verpflichtung dieses zu investieren um der täglich stattfindenden Entwertung aufgrund der vorhandenen Inflation einmal etwas entgegenzusetzen. Besonders interessant für viele Anleger ist hierbei längst einmal Tagesgeld oder Festgeld geworden, weil man hierbei entsprechende Verzinsungen und Renditen einstreichen kann und dennoch auf der anderen Seite auch entsprechende Sicherheiten einmal für sich in Anspruch nehmen kann. Mehr Infos, hier: http://www.tagesgeldvergleich.cc/festgeld-vergleich/

Ein Vergleich der entsprechenden Anbieter sollte jedoch auf jeden Fall durchgeführt werden, denn neben unterschiedlichen Kosten für Verwaltung und Organisation ist es heutzutage eben durchaus auch feststellbar, dass die aufgerufenen und bezahlten Zinsen bei so mancher Bank um bis zu 1 bis 1,5 Prozent nach Unten und Oben hin abweichen können, was man als Anleger natürlich für sich selbst nutzen sollte.

Natürlich ist jedoch nicht nur ein Blick auf die heutige Situation einmal interessant, sondern auch die Beantwortung der Frage wie sich denn überhaupt die Zinsen der Festgeldkonten und Anlagen einmal über verschiedene Jahre hinweg gegeben haben. Natürlich sind zwischenzeitlich immer wieder Ups und Downs erkennbar, jedoch kann festgehalten werden, dass diese Form der Anlage über die letzten 10 bis 15 Jahren einen klaren Aufwärtstrend für sich selbst verbuchen kann was die jeweils ausbezahlte und angebotene Zinshöhe angeht. Dies hat nun mehrere Ursachen für sich. Zum einen sammeln Banken über Festgeld Kapital ein um ihren eigenen Bedarf zu decken, wenngleich dieser eben für diese Institute deutlich günstiger ist, als wenn eine entsprechende Finanzierung über Kredite abgewickelt werden sollte. Auch die Sicherheit spricht dafür.

 

Mit einem Darlehen das Haus bezahlen

Letztlich werden Verbraucher überall Verständnis dafür ernten, dass sie den Kauf eines Hauses über entsprechende Darlehen finanzieren. So kommt es wohl nur in den seltensten Fällen vor, dass Erwerber über soviel Geld verfügen, dass sie den Kaufpreis aus ihrem Ersparten bezahlen können. Denn bei einem Hauskauf geht es um ganz andere Summen, als wenn ein Alltagsgegenstand wie eine Waschmaschine oder ein Auto finanziert wird, wie es z. B. über den Online-Anbieter Ratenkredite.net möglich ist.

Daher ist es auch unumgänglich, dass die Finanzierung einer Immobilie von Beginn an gut geplant und vorbereitet ist. Und es ist ein großer Vorteil, wenn die Erwerber bereits eine entsprechende Summe an Geld mit in die Finanzierung einfließen lassen. So mindert Eigenkapital die Höhe der Kreditaufnahme und Verbraucherschützer wie Banken sind sich einig, dass Erwerber von Immobilien mindestens 10 % an Eigenkapital mitbringen sollten; besser sind noch 15 bis 20 %. Dann kann der Finanzierung schon von der Seite aus ein Stück gelassener entgegengesehen werden.

Für die übrige Summe sind dann allerdings Darlehen notwendig, die in erster Linie auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Erwerbers abgestimmt sein müssen. So profitieren Familien mit Kindern von zuweilen sogar zinslosen Darlehen der Landesbanken; Eigennutzer und Erwerber, die ihr Objekt nach den neuesten energetischen Richtlinien sanieren, erhalten von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau zinsgünstige Kredite. Dabei handelt es sich allesamt um so genannte Annuitätendarlehen, also Darlehen, deren Zinsschuld mit fortlaufender Zahlung der Darlehensraten sinkt und der Tilgungsanteil immer mehr steigt, ganz so bei den Ratenkrediten des Online-Anbieters Ratenkredite.net; allerdings bei einer weit längeren Laufzeit als bei den bekannten Alltagsfinanzierungen.

 

Umkehrhypotheken- ein Trend für Deutschland?

Das Beleihen von Vermögensgegenständen ist in Deutschland keine Seltenheit – in jedem Pfandhaus wird dergleichen seit Jahrzehnten betrieben. Die Sicherung dieser Beleihungen (oder Lehen) allerdings bereitet regelmäßig Schwierigkeiten. Für Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte wie z.B. Erbbaurechte zeichnet sich nun ein Trend ab, der dieses Sicherungsproblem egalisiert: Die Umkehrhypothek. Bei einer solchen Gestaltungskonstruktion wird ein ansonsten lastenfreies Grundstück oder ein grundstücksgleiches Recht mit einer Hypothek belastet – der Umkehrhypothek. Dabei ist der Begriff “Umkehrhypothek” nicht gleichzusetzen mit den üblichen Hypothekenarten, die landläufig zur Beleihung zur Anwendung gebracht werden. Da eine Hypothek betragsmäßig fest definiert ist, stellt sie das beste Mittel für eine dingliche Sicherung der Forderung dar. Der Begriff Hypothek bezeichnet somit die Art der Sicherung. Dinglich meint die Eintragung in das Grundbuch; dort wird die Sicherung gegenüber jedem Eigentümer, auch künftig wechselnden, wirksam. Die Umkehrhypothek beschleunigt den Wertschöpfungsprozess einer Immobilie, in dem sie ihr einen Kredit gegenüberstellt, der die Immobilie als Sicherheit nutzt. Dieser Kredit kann in der Regel mit einer Sofortausschüttung oder über eine lebenslange Rentenzahlung ausbezahlt werden. Man spricht somit bei einer Umkehrhypothek auch landläufig von einer “Verrentung” der eigenen Immobilie. Damit verschaffen sich Immobilieneigentümer neue Liquidität, ohne auf das Eigentum am Grundstück oder grundstückgleichen Recht zu verzichten. Umkehrhypotheken lassen sich im Übrigen nicht nur für Immobilien nutzen: Auch für bestimmte Mobilien, die über ein eigenes Grundbuch verfügen (wie z.B. Schiffe oder Flugzeuge) sind Umkehrhypotheken die erste Wahl, soll letztlich das eigene Barvermögen gestärkt werden. Hat man darüber hinaus noch die Möglichkeit zu vermieten, belastet die Rückzahlung nicht.